Ein Projekt zur interdisziplinären Förderung von aktiver, selbstbestimmter und sicherer Mobilität von SchülerInnen

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Alle Kinder und Jugendliche aufgepasst – diese App ist für Euch! Zeige den Erwachsenen, wie Kinderaugen ihre Umwelt sehen: Auf welchem Platz fühlst du dich wohl und wo unsicher? Wo triffst Du Freunde? Welche Ampel nervt dich total? Wo fehlt ein Radweg und wo ist der Gehsteig viel zu schmal? Bewerte den öffentlichen Raum ganz einfach mit der „Was geht ab“-App. Markiere in einer Karte, welchen Ort du bewerten willst und klick an, was du dort gut oder schlecht findest. Du kannst schnell und einfach Fotos hochladen und kommentieren. Viel Spaß beim Entdecken, Fotos machen und Beurteilen.

Laufende Informationen zu unserer Anwendung der App in den nächsten Workshops findest du hier:

Was geht APP


Ferien

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„Was geht ab?“ wurde für den Nachhaltigkeitspreis der Universität für Bodenkultur nominiert und war damit eines von drei Projekten, das die Chance hatte, das „Licht der Zukunft“ in der Kategorie Austausch mit der Gesellschaft zu gewinnen. Das Siegerprojekt, das am 1. Juni im Rahmen der Abendveranstaltung des BOKU Nachhaltigkeitstages & Tag der Lehre und Lernens bekanntgegeben wurde, war zwar ein anderes, wir waren dennoch sehr stolz auf die Nominierung.


Im Förderprogramm Talente regional des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie werden PädagogInnen, die sich im Unterricht mit Themen wie Naturwissenschaft, Technik & Forschung beschäftigen wollen, durch Kooperationszuschüsse in Höhe von 1.000 Euro unterstützt. Dies soll Kindern und Jugendlichen ermöglichen, in die Rolle von ForscherInnen zu schlüpfen und sich Themen einmal auf eine andere Art und Weise zu erschließen.

Im Rahmen des Projektes „Was geht ab?“ können wir Ihnen Workshops zu den Themen Mobilität, Verkehrs- und Stadtplanung anbieten, für die Sie die Kooperationszuschüsse beantragen können. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.


Die SchülerInnen der 3b der VS Stammersdorf konnten am 16.5.17 in die Rolle von Verkehrsplaner/innen schlüpfen. Es wurde gemeinsam erarbeitet, welche Ansprüche verschiedene Personen an die Straßen, Wege und Plätze haben können und dass die Grundlage einer guten Planung immer Verkehrserhebungen sind, um die Bedürfnisse der Menschen genau zu ermitteln. Kurz wurde auch besprochen, was man mit unterschiedlichen Methoden erheben kann und was Vor- und Nachteile der Methoden sind. An der Stammersdorfer Straße und Brünner Straße wurden dann Parkraumerhebung, Verkehrszählung und Geschwindigkeitsmessung durchgeführt und die gesammelten Daten wurden anschließend ausgewertet. Gemeinsam wurde überlegt, was diese Ergebnisse bedeuten und was man für die Verkehrsplanung daraus ableiten kann. Die SchülerInnen der 3b hatten dabei viele Ideen und haben unzählige Fragen gestellt – die Neugier war riesengroß!

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Am 12.05.2017 machten sich die kleinen Wissenschaftler der 3A und 3B der Volksschule Berzeliusgasse auf den Weg, um ihr Schulumfeld mit Methoden der Landschaftsplaner und Verkehrspsychologen zu erkunden. In zwei aufeinander folgenden Workshops wurden Instrumente der Landschaftsplanung und Verkehrssicherheit vorgestellt und getestet.

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„In die Rolle von Verkehrsplaner/innen schlüpfen“ war das Motto am 28.04.2017 in der Volksschule Berzeliusgasse. Gemeinsam mit den Schüler/innen wurden eine Parkraumerhebung, Verkehrszählung und Geschwindigkeitsmessung durchgeführt und die gesammelten Daten anschließend ausgewertet. Trotz der kalten Temperaturen machte es allen großen Spaß! Die Schritte, die während der Erhebungen gemacht wurden, wurden mit Schrittzählern gezählt! Auch die Route, die während der Begehungen rund ums Schulhaus zurückgelegt wurde, wurde mit GPS aufgezeichnet und konnte anschließend auf dem PC betrachtet werden. Befragungsmethoden wurden getestet. Das Highlight war das telefonische Interview mit der Klassenlehrerin! Read more


Am 28.04.2017 besuchten Verkehrspsychologinnen der sicher unterwegs – Verkehrspsychologische Untersuchungen GmbH das Ella Lingens Gymnasium. Die Schülerinnen und Schülern lernten in dem durchgeführten Methodenworkshop verkehrspsychologische Forschungsmethoden kennen und konnten diese auch selbst ausprobieren. So wurden zum Beispiel die Kenntnis und die Verständlichkeit von Verkehrszeichen in offener Kleingruppenarbeit, mittels standardisierten Fragebogens und halbstandardisierten Interviews abgefragt. Pro Methode wurden Ergebnisse vorgestellt bzw. Antworten auf verschiedene Arten (absolute Häufigkeiten, Prozentzahlen, grafisch mittels Säulendiagramms, etc.) veranschaulicht. In einem weiteren Schritt wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden gemeinsam erarbeitet und diskutiert.

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Am 24.4. waren die Landschaftsplanerinnen der Was-geht-ab-Teams zu Gast in der 3. Klasse der Volksschule Adolf Loos Gasse. Den Kindern wurde an diesem Tag alles über Maßstäbe, Querschnitte, Isochronenkarten und Entfernungen erzählt. Vor der Schule konnten sie schauen, was in einem Querschnitt eigentlich dargestellt wird und zurück im Klassenzimmer konnten sie sich selbst und andere Objekte in diesen einzeichnen. In einem abschließenden Quiz konnten die Kinder testen, wie gut sie Entfernungen und Anzahl der Schritte abschätzen können.


Bitte like unser Projekt „Was geht ab?“ auf der Crowd Lynx Ideenplattform​ der Universität​ für Bodenkultur, damit wir den Nachhaltigkeitspreis 2017 in der Kategorie „Austausch mit der Gesellschaft“ gewinnen! Herzlichen Dank!

Hier geht’s lang: LINK