Ein Projekt zur interdisziplinären Förderung von aktiver, selbstbestimmter und sicherer Mobilität von SchülerInnen

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Am 28.04.2017 besuchten Verkehrspsychologinnen der sicher unterwegs – Verkehrspsychologische Untersuchungen GmbH das Ella Lingens Gymnasium. Die Schülerinnen und Schülern lernten in dem durchgeführten Methodenworkshop verkehrspsychologische Forschungsmethoden kennen und konnten diese auch selbst ausprobieren. So wurden zum Beispiel die Kenntnis und die Verständlichkeit von Verkehrszeichen in offener Kleingruppenarbeit, mittels standardisierten Fragebogens und halbstandardisierten Interviews abgefragt. Pro Methode wurden Ergebnisse vorgestellt bzw. Antworten auf verschiedene Arten (absolute Häufigkeiten, Prozentzahlen, grafisch mittels Säulendiagramms, etc.) veranschaulicht. In einem weiteren Schritt wurden die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden gemeinsam erarbeitet und diskutiert.

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Am 24.4. waren die Landschaftsplanerinnen der Was-geht-ab-Teams zu Gast in der 3. Klasse der Volksschule Adolf Loos Gasse. Den Kindern wurde an diesem Tag alles über Maßstäbe, Querschnitte, Isochronenkarten und Entfernungen erzählt. Vor der Schule konnten sie schauen, was in einem Querschnitt eigentlich dargestellt wird und zurück im Klassenzimmer konnten sie sich selbst und andere Objekte in diesen einzeichnen. In einem abschließenden Quiz konnten die Kinder testen, wie gut sie Entfernungen und Anzahl der Schritte abschätzen können.


Bitte like unser Projekt „Was geht ab?“ auf der Crowd Lynx Ideenplattform​ der Universität​ für Bodenkultur, damit wir den Nachhaltigkeitspreis 2017 in der Kategorie „Austausch mit der Gesellschaft“ gewinnen! Herzlichen Dank!

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Am 5.4. fand in der 3A des Ella Lingens Gymnasiums der Workshop zu den Methoden der Landschaftsplanung statt. Dabei wurde nach der Begehung des Schulumfeldes mit Hilfe der Nadelmethode eine Ziellandkarte erstellt. Außerdem wurde ein Straßenquerschnitt erläutert und selbst gezeichnet. Die Pläne wurden präsentiert und gemeinsam diskutiert. In einem Quiz wurde getestet, wie gut die SchülerInnen Wegelängen, Breiten und Zeiten abschätzen können.


Am 30.03.2017 fand Forschungs- und Erhebungsmethodenworkshop in der 3A des Ella Lingens Gymnasiums statt. Nach einer Diskussion dazu, was Ziele und Grundlagen einer guten Verkehrsplanung sind, wurde besprochen, mit welchen Erhebungsmethoden Daten zu Bedürfnissen der Menschen und zum Verkehrszustand gesammelt werden können. Es wurde gemeinsam erarbeitet, was man mit unterschiedlichen Methoden erheben kann und was Vor- und Nachteile der Methoden sind. Zählungen und Beobachtungen wurden dann in der Gerasdorfer Straße und Kollarzgasse im Umfeld der Schule durchgeführt. Die Daten wurden anschließend zusammengetragen und überlegt, was diese Ergebnisse bedeuten und was man für die Verkehrsplanung daraus ableiten kann. Auch eine Mobilitätserhebung zu den Wegen des Vortags wurde durchgeführt. Hier wurde intensiv darüber diskutiert, was in einer Befragung möglich ist und was kritisch gesehen wird. Vor allem Datenschutzprobleme wurden hier von den SchülerInnen thematisiert. In einem Rollenspiel wurde auch die Methode der telefonischen Befragung getestet und diskutiert.

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Unsere Vorbereitungen für die „Was geht APP“ laufen. Mit unserem Projektpartner NINC Media gab es heute dazu ein Brainstorming.Die App wird es ermöglichen „Problemstellen“ und Wünsche im Straßenraum kartographisch zu verorten.

Im Herbst werden wir dann gemeinsam mit den Schüler/innen der Kooperationsschulen das jeweilige Schulumfeld erkunden.

Wir freuen uns darauf!


Der erste Workshop zu Forschungs- und Erhebungsmethoden in der Verkehrsplanung fand am 23.03.17 in der 3. Klasse der Volksschule Adolf Loos Gasse statt. Nach einer kurzen Wiederholung dazu, was die Aufgabe der Verkehrsplanung ist, wurde gemeinsam mit den Kindern erarbeitet, welche Ansprüche verschiedene Personen an die Straßen, Wege und Plätze haben können und dass die Grundlage einer guten Planung immer Verkehrserhebungen sind, um die Bedürfnisse der Menschen genau zu ermitteln. Anschließend wurden verschiedene Arten der Verkehrserhebung aufgezählt und erläutert, was erhoben wird, wozu und wie. Im Schulumfeld wurden Methoden des Zählens und Beobachtens getestet. Zurück im Klassenzimmer befragten sich die SchülerInnen gegenseitig zu ihrem Mobilitätsverhalten am Vortag. Anhand von Rollenspielen konnte erklärt werden, welche Vor- und Nachteile verschiedene Befragungsmethoden (persönlich oder telefonisch) haben.

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Am 26.01.2017 fand wieder eine Exkursion am Institut für Verkehrswesen statt. Diesmal besuchte die Klasse der Volksschule Adolf Loos Gasse die Universität. Für die SchülerInnen wurde eine Vorlesung gehalten, damit sie den Alltag der StudentInnen kennen lernen können und erfahren, was man an der BOKU lernen kann. Auch ein Student des Bio-, und Umweltresourcenmanagements nahm sich die Zeit, den Kindern Rede und Antwort zu stehen und über sein Studium zu berichten.

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Am 16.12.2016 lud das Institut für Verkehrswesen die Klasse des Ella Lingens Gymnasiums im Rahmen einer Exkursion zu sich an die Universität für Bodenkultur ein. In einem Hörsaal wurde den SchülerInnen wie richtigen StudentInnen vorgestellt, was man hier lernen kann und welche Berufe man damit später ausüben kann.

 

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Am 13.12.2016 war es auch in der Volksschule Berzeliusgasse soweit – für die Klassen 3a und 3b fand der „Was-geht-ab“-Einstiegsworkshop statt. Als letzte der 5 teilnehmenden Schulen wurde auch hier den Kindern eine Einführung in das Thema Mobilität, Verkehr und Landschaftsplanung gegeben und anschaulich und spielerisch über verschiedene Aspekte in diesem Zusammenhang diskutiert.

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